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24.02.2026
FREIE WÄHLER Amberg-Sulzbach setzen auf Nähe, Kompetenz und Teamgeist Die FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach im Wahlkampf
FREIE WÄHLER Amberg-Sulzbach setzen auf Nähe, Kompetenz und Teamgeist
Die FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach im Wahlkampf
Amberg-Sulzbach. Der Wahlkampf der FREIEN WÄHLER im Landkreis Amberg-Sulzbach hat einen klaren Mittelpunkt: die Menschen vor Ort. Nicht große Schlagzeilen oder zentrale Kampagnen standen im Vordergrund, sondern Gespräche in den Gemeinden, bei Infoständen, Versammlungen und in den neu gegründeten Ortsverbänden. Zuhören, aufnehmen, weitertragen – das beschreibt den Stil, mit dem die FREIEN WÄHLER in den vergangenen Monaten unterwegs waren.
„Unser Zentrum war und ist vor Ort“, betont Kreisvorsitzender Hans Martin Grötsch. „Unsere Kandidatinnen und Kandidaten kennen ihre Kommunen. Sie brauchen keine Vorgaben aus Parteizentralen. Sie wissen selbst am besten, was gut für ihre Gemeinde ist.“
Dieses kommunale Selbstverständnis trägt Früchte. Mehrere neue Ortsverbände wurden gegründet, weitere befinden sich im Aufbau. Die Mitgliederzahl ist in kurzer Zeit um 44 Prozent gewachsen – ein deutliches Signal für Vertrauen und Zuspruch aus der Bevölkerung.
Breite Themen statt Schlagwortpolitik
Für Landratskandidat Stefan Kroher stehen klare inhaltliche Schwerpunkte im Mittelpunkt des Wahlkampfs. Die FREIEN WÄHLER setzen bewusst nicht auf ideologische Zuspitzungen, sondern auf konkrete Lösungen für den Landkreis Amberg-Sulzbach. Von der Weiterentwicklung der Krankenhäuser in Sulzbach-Rosenberg und Auerbach über eine generationengerechte Haushaltspolitik bis hin zur Modernisierung der Wertstoffhöfe spannt sich der inhaltliche Bogen.
Kroher stellt dabei insbesondere die Einführung einer landkreisweiten Gelben Tonne als sinnvolle Ergänzung zum bestehenden System zur Diskussion und denkt gemeinsam mit Fachleuten weiter in Richtung innovativer Kreislaufwirtschaft. Die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut in Sulzbach-Rosenberg sieht er als große Chance, regionale Wertschöpfung zu stärken und Pilotprojekte mit überregionaler Strahlkraft zu entwickeln.
„Wir sprechen nicht in Überschriften“, so Grötsch. „Wir sprechen über konkrete Lösungen.“
Geschlossenes Team statt Ein-Personen-Politik
Auffällig ist die Geschlossenheit innerhalb der FREIEN WÄHLER Familie. Der Wahlkampf wird nicht auf eine einzelne Person zugeschnitten. Vielmehr stehen mehrere Köpfe für unterschiedliche Kompetenzbereiche – von erfahrenen Kommunalpolitikern bis hin zu jungen Kandidatinnen und Kandidaten aller Generationen.
Mit Stefan Kroher stellen die FREIEN WÄHLER einen jungen, engagierten Landratskandidaten, der in den vergangenen Monaten bei Ortsverbänden und Bürgern gleichermaßen überzeugte. An Infoständen und in Wahlversammlungen sucht er das direkte Gespräch.
„Politik beginnt nicht im Sitzungssaal, sondern im Austausch mit den Menschen“, sagt Kroher. „Was uns bewegt, erfahren wir nur, wenn wir zuhören.“ Diese Haltung prägt den gesamten Wahlkampf: Themen aus den Gemeinden werden aufgenommen und entweder ins Landratsamt oder über den Landtagsabgeordneten Bernhard Heinisch direkt in den Landtag getragen.
Vernetzung, die Ergebnisse bringt
Seit 2023 vertritt Bernhard Heinisch als Landtagsabgeordneter die Region. Dabei versteht er sich als Brücke zwischen Stadt Amberg, Landkreis Amberg-Sulzbach und München. Sein Netzwerk und sein Einsatz haben bereits sichtbare Wirkung entfaltet.
Ein aktuelles Beispiel ist die Entwicklung der Leopoldkaserne in Amberg. Über viele Jahre wurde über die Zukunft des Areals diskutiert. Heinisch gelang es, einen erfahrenen Projektentwickler für Amberg zu begeistern, der nun konkrete Planungen vorantreibt. Damit wird aus jahrelangen Gesprächen eine greifbare Entwicklungsperspektive.
„Wir wollen nicht nur diskutieren, sondern umsetzen“, heißt es aus dem Kreisverband. Dass sich mittlerweile auch Bürgermeister anderer politischer Richtungen vertrauensvoll an Heinisch wenden, wird als Zeichen sachorientierter Zusammenarbeit gewertet.
Regional denken statt ideologisch handeln
Die FREIEN WÄHLER verstehen sich als kommunale Kraft, die regionale Interessen in den Mittelpunkt stellt. Für Stefan Kroher bedeutet das konkret: gut ausgebaute Kreisstraßen, sichere Arbeitsplätze in den Krankenhäusern, eine faire Finanzierung der Kommunen, starke Rettungsstrukturen und eine nachhaltige Entwicklung der Region.
Ideologische Grabenkämpfe lehnt man bewusst ab. Statt parteipolitischer Auseinandersetzungen stehen sachorientierte Entscheidungen und praktikable Lösungen im Vordergrund.
Das Motto lautet: regional denken für den Landkreis – ohne Parteigehabe, ohne Fraktionszwang, aber mit klarer Haltung.
Positive Resonanz im gesamten Landkreis
Die Resonanz bei Infoständen und Veranstaltungen wird von den Verantwortlichen als durchweg positiv beschrieben. Besonders die breite und generationenübergreifende Aufstellung der Kandidatenlisten findet Zuspruch.
„Wir sind flächendeckend präsent und geschlossen unterwegs“, so der Tenor im Kreisverband. „Unser junger Landratskandidat ist ein klares Zeichen für Zukunft. Gleichzeitig bringen unsere erfahrenen Kommunalpolitiker Stabilität und Sachverstand ein.“
Die FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach sehen sich daher gut gerüstet für die kommenden Monate. Mit wachsender Mitgliederzahl, neuen Ortsverbänden, engagierten Kandidatinnen und Kandidaten sowie einem klar strukturierten inhaltlichen Kurs, den Landratskandidat Stefan Kroher im gesamten Landkreis präsentiert, wollen sie ihren Weg fortsetzen: nah an den Menschen, verantwortungsvoll in der Sache und entschlossen in der Umsetzung.
Denn am Ende geht es nicht um Parteiprogramme allein, sondern um die Zukunft des Landkreises Amberg-Sulzbach – gestaltet von einer starken FREIEN WÄHLER Familie vor Ort.