Daisy Miranda

Für den Wahlkreis 232 Amberg/Neumarkt setzen die FREIEN WÄHLER hierbei auf eine junge, bekannte und bewährte Persönlichkeit. Daisy Miranda, Pressesprecherin des Kreises sowie Vorstandsmitglied der JFW setzt sich für bürgernahe, nachhaltige und zukunftsorientierte Politik ein. „Jede Generation hat das Recht auf eine lebenswerte Zukunft. Gerade die bestehende Coronakrise führt uns vor Augen, wie fragil diese Zukunft, für jeden, sein kann. Innovative Ideen sind gleichermaßen gefragt, wie auch tatsächliches Handeln.“


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92283 Lauterhofen

E-Mail: daisymiranda1@aol.com

In ihrer Bewerbungsrede ging Miranda besonders auf die im Fokus stehenden Themen ein, für welche sie sich für alle im Wahlkreis lebenden Bürger ganz besonders einsetzen werde. „Zukunft muss für alle Generationen lebenswert sein.“ Als junge Frau, die mit ihrem dualen Studium im Bereich angewandtes Management theoretische mit praktischen Erfahrungen verknüpfen kann, ist ihr eine zukunftsfähige Bildungspolitik für alle sehr wichtig. Digitalisierung und Inklusionsangebote dürfen nicht nur in Ballungsräumen gefördert werden, sondern speziell gerade in vermehrt ländlich geprägten Gebieten. „Regionalität“ darf hier nicht nur ein Schlagwort bleiben. Vielmehr muss sie gelebt werden. Ausbau dezentraler Energien ist genauso wichtig, wie die Förderung der regionalen medizinischen Versorgung. „Kommunales Krankenhaussterben muss gestoppt werden. Gerade die momentane Pandemie zeigt die Priorität und Brisanz dieses Themas für Familien, Kinder und Senioren gleichermaßen.“

Neben Bildung, Energie und medizinischer Versorgung liegt der leidenschaftlichen Musikerin Daisy Miranda auch das Thema Kultur besonders am Herzen, um die Zukunft lebenswert zu gestalten. „Kultur ist ein Stück Leben und präsentiert sich in den verschiedensten Facetten. Konzerte, Feste zur Wahrung von Tradition und Brauchtum, die regionale Wirtshauskultur und noch so vieles mehr. Für all diese Branchen müssen spezielle Wirtschaftsförderungen möglich gemacht werden, damit ein positiver Blick in die Zukunft wieder möglich sein kann.“ Bei all diesen Themen muss der „regionale Bezug des Wahlkreises mit globalem Denken verknüpft werden“, so Miranda weiter.

Um diese Themen voranzutreiben und den Bürgern des gesamten Wahlkreises eine verlässliche „Stimme in Berlin“ zu verleihen, dafür setzt sich Daisy Miranda ein.